Mitteilungen

Hier finden Sie unsere Pressemitteilungen und Veröffentlichungen auf Facebook:

Wertschätzung der Feuerwehr I Facebook 28.02.2021

Die Sicherstellung des Brandschutzes ist eine der wichtigsten Aufgaben, die unsere Gemeinde zum Wohle ihrer Bürger zu gewährleisten hat, dies ist absolut richtig.

In unserer Gemeinde wird dies durch unsere Freiwillige Feuerwehr souverän schon seit Jahrzehnten bewerkstelligt, nicht umsonst genießen Feuerwehrfrauen und -Männer größten Respekt bei allen Bürgern und Vertretern der politischen Gremien. Doch wie wird die Zukunft der Feuerwehr aussehen? Ein erster zukunftsweisender Schritt wurde bereits durch die Wehren forciert, die ehemals drei Ortswehren arbeiten mittlerweile Hand in Hand gemeinschaftlich zusammen. In dem im letzten Jahr verabschiedeten Bedarfs- und Entwicklungsplan, haben sich die Verantwortlichen aus Feuerwehr und Gemeindevertretung dazu bekannt diesen Schritt weiter zu verfolgen und die Planungen zur Zusammenlegung in einem gemeinsamen neuen Stützpunkt voranzutreiben.

Und genau an eine dieser Sitzungen wollen wir anknüpfen, leider waren an diesem Abend keine Vertreter von CDU und SPD anwesend, denn dort kam die Frage auf, wie die Politik gedenkt, die Feuerwehren zu unterstützen und dafür zu sorgen, dass die Mitgliederzahlen sich wieder positiv entwickeln. Marcel Weber, Fraktionsvorsitzender der UWG und selbst seit dem 10 Lebensjahr Mitglied der Feuerwehr, u.a. derzeit im Vorstand, bekräftigte damals, dass diese Aufgabe nicht allein von der Gemeindevertretung gelöst werden kann. Hier brauchen wir ganz klar die Erfahrungen der Feuerwehrangehörigen! Viele Gemeinden haben schon verschiedene Aktionen gestartet, bisher leider mit überschaubarem Erfolg, ob Vergünstigungen, finanzielle Hilfen oder sonstige Angebote, die „EINE“ Lösung zur Mitgliedersteigerung scheint leider noch nicht gefunden zu sein. Doch anstatt mit der Feuerwehr gemeinsam nach Lösungen zu suchen, kommt die CDU mit dem Wahlgeschenk der Feuerwehrrente um die Ecke.

Klingt es im ersten Moment sehr verlockend, so muss man sich dieses Wahlgeschenk genauer betrachten. Eine Zusatzrente ist eine schöne Geste für die jüngeren Aktiven, die vor haben die nächsten Jahrzehnte weiter dabei zu bleiben. Für diese Aktiven ist dies sicher ein guter Anreiz, sich weiterhin zu engagieren. Doch wie viel „Rente“ bekommen sie nach 35 Jahren Dienstzeit? Der hessische Innenminister Peter Beuth, selbst CDU, hat sich in einer Stellungnahme im Januar gegen die Feuerwehrrente ausgesprochen. Er führt kritsch an, dass trotz des großen bürokratischen Aufwands die Auswirkungen auf die tatsächliche Rente des einzelnen Aktiven gering ist und das nach vielen Dienstjahren. Auch ob die Einführung einer Feuerwehrrente dazu führt, dass neue Mitglieder in die Einsatzabteilung strömen, wagen wir doch sehr zu bezweifeln.

Ist die Rente dann eine sinnvolle Maßnahme als Wertschätzung für die jetzigen Aktiven? Viele Frauen und Männer sind schon über 30, gar über 40. Wie viel bekommen diese Aktiven überhaupt ausbezahlt, wenn sie jetzt nur noch ein paar Jahre einbezahlen? Die Welt kann es sicher nicht sein? Der Punkt der Feuerwehrrente wird nun weiter im Haupt- und Finanzausschuss besprochen, wie man sieht gibt es noch einige Fragen vorab zu klären. Wir möchten nicht den Anschein erwecken, gegen die Feuerwehrrente zu sein- im Gegenteil! Sie geht uns nicht weit genug!

Wir möchten uns weiterhin dafür einsetzen die Feuerwehr aktiv und mit Verstand zu unterstützen. Lassen sie uns daher gemeinsam die Alternativen prüfen. Einige Kommunen haben anstatt der Feuerwehrrente lieber auf eine Aufwandsentschädigung gesetzt. Diese bietet allen Angehörigen der Einsatzabteilung gleiche Chancen, da man die Wertschätzung am Ende des Jahres erfährt, egal wie alt man ist. Man braucht also nicht auf eine Wertschätzung erst in Jahrzehnten zu hoffen. Natürlich müsste auch eine Aufwandsentschädigung geprüft werden und nach Funktionen und Dienststunden gestaffelt werden.

Wir möchten uns dafür einsetzen die Zukunft der Feuerwehren mit den Feuerwehren gemeinsam anzupacken! Welche Formen der Anerkennung wären für die Aktiven selber am praktischsten und hätten den größten Effekt, wirklich eine Zusatzrente? Eine Aufwandsentschädigung? Oder doch eine ganz andere Idee?

Eine moderne, gut ausgerüstete Feuerwehr an einem Stützpunkt, dazu die Gewissheit die Politik steht hinter jenen Frauen und Männern und sorgt für eine sinnvolle Anerkennung - dies ist die Wertschätzung die wir uns wünschen!

Pressemitteilung "Ein starkes Parlament" I 18.02.2021
Hirzenhain benötigt in den nächsten Jahren ein starkes Parlament. Für die UWG war es daher höchste Priorität bei der Aufstellung ihres Wahlvorschlags nur Kandidaten für ihre Liste zu gewinnen, die bereit sind sich aktiv in die Kommunalpolitik in Hirzenhain mit einzubringen. Die Arbeit kann dabei aber nicht von einer Partei allein gestemmt werden. Es ist ausdrücklich wünschenswert, dass die verschiedenen Parteien und die Wählergruppe, die zur Wahl in Hirzenhain antreten, auch in der neuen Gemeindevertretung vertreten sind und ihr Engagement, ihre Meinungen und Vorstellungen einbringen.

 

In den letzten Jahren kam es leider immer wieder dazu, dass die Sitzungen der Gemeindevertretung von den Fraktionen der CDU und SPD nur sehr schwach frequentiert wurden, wodurch regelmäßig die Beschlussfähigkeit der Gemeindevertretung in Frage stand.

Dass nun Kandidaten zur Wiederwahl auf den Wahlvorschlägen zu finden sind, die teilweise schon Monate und Jahre, trotz Mandat, nicht mehr an Sitzungen teilgenommen haben überrascht uns umso mehr. Wir hoffen bei einer Wiederwahl auf mehr Engagement, um die Aufgaben gemeinsam zu stemmen, die Kräfte zu bündeln, denn Hirzenhain braucht ein aktives, lebendiges Parlament.

 

Dies ist auch der Grund, weshalb wir die Wähler auf zwei Sachen hinweisen wollen:

Kumulieren und panaschieren hat auch Tücken. Entscheidet sich der Wähler zum Beispiel nur für ein Listenkreuz für die „Mini-Liste“ der Sozialdemokraten, so muss ihm  klar sein:

Von den 15 zur Verfügung stehenden Stimmen vergibt er lediglich sechs (beide Kandidatinnen können maximal drei Stimmen auf sich vereinen) und die restlichen neun verfallen wertlos.

Erhält die SPD aber mehr Sitze als sie Kandidaten hat, hätte dies zur Folge dass einige Stühle in der Gemeindevertretung leer bleiben würden. Da Gemeindevertretermandate, die nicht durch Listenkandidaten besetzt werden können, die gesamte Wahlperiode unbesetzt bleiben. Plätze die von anderen engagierten Bürgern gerne besetzt worden wären.

 

Erstaunt waren wir besonders darüber unseren Bürgermeister Timo Tichai auf der Liste der CDU zu finden. Sein Amt als Bürgermeister ist laut Gesetzt unvereinbar mit einem Mandat als Gemeindevertreter.
Geht es hier also nur um ein Abfischen von Wählerstimmen aufgrund der Bekanntheit des Bürgermeisters bei den Hirzenhainer Wählern? Bürgermeister Tichai täuscht in diesem Fall vor für ein Amt zu kandidieren, obwohl schon vor der Wahl feststeht, dass er dieses Amt nach der Wahl nicht antreten wird.
Sollte dies aber nicht die Intention des Bürgermeisters und der CDU sein, so wäre es nur fair im Vorfeld der Kommunalwahl bereits mitzuteilen, dass im Falle seiner Wahl in die neue Gemeindevertretung, demnächst die Neuwahl eines Bürgermeisters in Hirzenhain ansteht.

 

Nutzen Sie ihr Recht all ihre 15 Stimmen auf ihre Wunschkandidaten der einzelnen Parteien zu verteilen und sorgen Sie als Wähler dafür, dass Hirzenhain eine starke Gemeindevertretung in der nächsten Wahlperiode bekommt. Eine Gemeindevertretung, die die Herausforderungen der Zukunft annehmen kann.

Pressemitteilung "Nach vorne schauen!" I 09.02.2021

Hirzenhain stehen herausfordernde Jahre bevor und die Wähler haben bei der Kommunalwahl die Möglichkeit die Weichen der Hirzenhainer Kommunalpolitik in Richtung Zukunft zu stellen.

Der bisherige Schlagabtausch der Hirzenhainer Altparteien ist geradezu pathetisch plakativ für die fehlende Orientierung hin in Richtung der Themen, die die Hirzenhainer Politik auf Jahre hinweg vor Herausforderungen stellen werden. Man scheint sich damit nur beschäftigen zu wollen, wenn die Themen schon von anderen auf den Tisch gebracht wurden. Verstehen Sie uns nicht falsch, jeder Hirzenhainer Bürger hat andere Interessen, andere  Schwerpunkte, die ihm wichtig sind und dazu gehören auch Friedhofswege. Wird dieses Thema aber die Kommunalpolitik über Jahre hinweg beschäftigen? Wir glauben eher nicht.   

Diese Angelegenheit wurde bereits in der Gemeindevertretung besprochen und nimmt bereits ihren Weg, wir glauben auch fest daran, dass sie in den nächsten Monaten gelöst wird. Hierüber lange Abhandlungen in der Zeitung zu schreiben ist zukunftsweisend... ok nein eigentlich doch nicht.

Wir als Hirzenhainer UWG sehen uns als progressive Kraft, als Wählergruppe, die nach vorne schaut. Es gibt so viele Themen, die Hirzenhain nach vorne bringen können und die die Hirzenhainer Politik mit aller Kraft anpacken muss, um nicht abgehängt zu werden. Hier einige Beispiele:

  • Digitale Infrastruktur ist heute wichtiger als ein Autobahnanschluss vor der Haustür. Hat uns dies die Coronakrise nicht allzu deutlich vor Augen geführt? Hier geht es um Homeschooling, dass arbeiten im Homeoffice, Breitbandinternet für bestehende Firmen und als Grundvoraussetzung für neue Gewerbeansiedlungen, oder auch nur damit Hirzenhainer Bürger in ihrer Freizeit mal ruckelfrei einen Film streamen können. Der Flickenteppich aus Anbietern und Breitband- (bzw. Schmalband-) Angeboten muss in den nächsten Jahren geschlossen werden.
  • Auch in Sachen Verkehrsinfrastruktur steckt Hirzenhain noch im letzten Jahrhundert fest. Weder der öffentliche Nahverkehr im näheren Umkreis, noch und dass ist für viele Berufspendler wichtig in Richtung Rhein- Main, stellt eine wirkliche Alternative zum Auto dar. Hier stellt sich die Frage wie man mit den Nachbarkommunen gemeinsam zu Lösungen kommen kann und eine starke Interessengemeinschaft gegenüber den Verkehrsverbünden bildet. Aber auch im Bereich der Elektromobilität hat Hirzenhain Aufholpotential, nicht nur was das Angebot an öffentlichen Ladepunkten angeht, sondern auch was den Einsatz von Elektrofahrzeugen im Gemeindefuhrpark angeht. Hier wurde auf Initiative der UWG ein erster Schritt beim Bauhof gemacht. Aber fangen wir mal ganz klein an, wäre es nicht schön, wenn alle drei Ortsteile endlich sicher und schnell mit dem Fahrrad erreichbar wären?
  • Bauland...hier hat Hirzenhain so gut wie nichts anzubieten, weder für Familien noch für Gewerbetreibende. Während die umliegenden Gemeinden, die immer größer werdende Nachfragen nach Wohnraum und Gewerbeflächen, die aus dem Rhein- Main Gebiet über das Land schwappt, bedienen können, steht Hirzenhain arm da. Auch hier treibt die UWG das Thema schon jetzt voran.
  • Ist Hirzenhain allein in der Lage die Herausforderungen der Zukunft zu meistern? Können wir uns eine eigenständige Verwaltung leisten, die alle Angebote für Bürger in hoher Qualität anbieten soll, und dabei aber hohe Summen verschlingt. Wo gibt es Synergieeffekte mit den Nachbargemeinden? Wo Einsparpotentiale? Auch hier haben wir den Stein ins Rollen gebracht und werden das Thema mit Engagement weiter begleiten.

Es gibt noch viele weitere Themen, die die Hirzenhainer Zukunft prägen werden.

Wir schauen voraus und weniger zurück. Mehr Infos zu unseren Themen finden sie auf unserer Website  www.uwg-hirzenhain.com. Legen Sie mit ihrer Stimme bei der Kommunalwahl am 14. März den Grundstein für mehr zukunftsweisende Politik.

Pressemitteilung zur Listenaufstellung der UWG Hirzenhian I 27.01.2021

 

Wir mit Dir!

 

Als unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) wissen wir, dass man Ziele am besten gemeinsam erreichen kann. Daher steht unser Wahlkampf zur Kommunalwahl am 14. März auch unter dem Motto „Wir mit Dir“, denn wir möchten die Bürger*innen mit nehmen auf die Reise in eine bessere Zukunft für unsere Gemeinde.

Wir möchten bei der Neuausrichtung unserer Gemeinde die Bürger*innen mit einbeziehen, denn Politik kann nur erfolgreich gemacht werden, wenn die Bürger*innen sich von ihren Kommunalpolitiker*innen verstanden fühlen.

Viele Beschlüsse wurden bereits von uns angestoßen und mit entwickelt. Hier hat sich die UWG als die fortschrittliche Alternative zu SPD und CDU in Hirzenhain etabliert. In den nächsten Jahren stehen weitere bedeutende Themen auf der Tagesordnung und es werden Konzepte für unsere Zukunft erstellt werden müssen, bei denen wir die Bürger*innen mit einbeziehen möchten.

 

Wir wollen auch weiterhin Ideen umsetzen und die Gemeinde Hirzenhain weiter entwickeln und sehen uns mit unseren Listenkandidat*innen dafür sehr gut aufgestellt.
In unserer zehnjährigen Geschichte ist es sogar die bisher größte Liste, die die UWG zu einer Kommunalwahl einreichen konnte, mit insgesamt 14 Kandidaten aus allen drei Ortsteilen.
Es ist eine gesunde Mischung geworden aus erfahrenen Kommunalpolitikern und neuen Gesichtern rund um den Vorsitzenden Marcel Weber und seinem Stellvertreter Ralf Otremba, die die Liste mit Nicole Seitz auf Platz drei anführen. Auf Platz vier und fünf sind die derzeitigen Gemeindevorstandsmitglieder Michael Höhl und Jan Erik Herche zu finden, gefolgt von den neuen UWG Gesichtern Benno Aul und Marko Heun auf der sechs und sieben. Die weiteren Plätze sind belegt von Thomas Thaden (8), Frank Haller (9), Armin Schüßler (10) über Tobias Dinges (11), Rupert Hoeppe (12) und Veronika Prantl (13) bis zu Dietmar Hock auf Platz 14.

Wir befinden uns in den Startlöchern zu einem Corona bedingt, etwas anderem Wahlkampf.

So werden wir diesmal mehr über Facebook und unsere Homepage unter www.uwg-hirzenhain.de Informationen rund um unsere Themen, Ideen und natürlich die einzelnen Listenkandidaten liefern!

Trotz der derzeitigen Einschränkungen sind wir optimistich die Bürger*innen zu erreichen und zu motivieren ihre Stimme abzugeben.

Denn wir sind der Meinung, wenn „Wir mit Dir“ zusammenarbeiten, dann bekommen wir es hin gemeinsam die positive Entwicklung unserer Gemeinde weiter voranzubringen.